Menschenrechte im digitalen Zeitalter

Stefan Greiner, Mike Karst und Rena Tangens beim Podcasten mit Jöran Muuß-Merholz, Foto von Blanche Fabri unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de">CC BY 4.0</a>.

Stefan Greiner, Mike Karst und Rena Tangens beim Podcasten mit Jöran Muuß-Merholz, Foto von Blanche Fabri unter CC BY 4.0.

Im Podcast sprechen Rena Tangens von Digitalcourage, Mike Karst von Amnesty International und Stefan Greiner vom Cyborg e.V. mit Jöran Muuß-Merholz über die neuen Technologien in unserem Leben. Im Alltag gehen wir mit unseren Daten manchmal etwas nachlässig um, wir wissen nicht genau, welche Daten auf der Kundenkarte gespeichert werden, ob ein Kleidungsstück vielleicht einen RFID-Chip hat. Arbeitgeber in Schweden implantieren ihren Mitarbeitern Türöffnerchips unter die Haut. Die Chips sind technisch noch rudimentär, so ist Datenschutz und der Schutz der Privatsphäre noch kein großes Thema. Doch „wenn es  in zehn Jahren möglich ist, [Arbeitnehmer zu überprüfen,] müssen wir uns jetzt Gedanken machen,“ so Karst.

Dass die Technologie sich weiter entwickelt, sei nicht der entscheidende Punkt, wichtiger sei die Diskussion um die Gesellschaft, ihre Werte und Veränderung, meint Greiner.
Was brauchen wir, damit wir unsere Rechte wahrnehmen können, wie kann Politische Bildung uns unterstützen? Und gibt es auch Positives an den neuen Technologien? Die Gesprächsrunde stellte ihre Ideen vor.

Rena Tangens (Foto von Veit Mette),  Mike Karst (Foto privat) und Stefan Greiner (Foto privat).

Rena Tangens (Foto von Veit Mette), Mike Karst (Foto privat) und Stefan Greiner (Foto privat).

Gesprächspartner

 

 


Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel steht unter der CC BY 4.0-Lizenz (mehr dazu).
Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor (Text): Melanie Kolkmann für Aktionstage Politische Bildung 2015; Podcast (Audio) Jöran Muuß-Merholz für Aktionstage Politische Bildung 2015.