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alle Veranstaltungen 2015 | Veranstaltungsarchiv (2012 bis heute)


Dez
10

Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland

10.12.2014 / 09:00 Uhr - 09.08.2015 / 18:00 Uhr

Das Moped des einmillionsten Gastarbeiters, das Kostüm des ersten schwarzen Karnevalsprinzen, die Gasflaschen des gescheiterten "Kofferbombers von Köln": Deutschland als Einwanderungsland hat viele Gesichter und Geschichten, die in der Ausstellung aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt werden. Rund 800 Exponate zeugen von der Vielfalt der Alltagskulturen und Weltbilder, aber auch von Spannungen und Gewalttaten bis in die Gegenwart. Die Ausstellung widmet sich dem Einwanderungsland Deutschland in all seinen Facetten: Integration und Assimilation, Identität und Staatsangehörigkeit, Fremdenfeindlichkeit und Islamophobie, Aufnahme- und Parallelgesellschaft. mehr

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Apr
01

Jugenddemokratiepreis 2015

01.04.2015 / 21:51 Uhr - 17.05.2015 / 21:51 Uhr

Der Jugenddemokratiepreis zeichnet Jugendprojekte aus, die sich in herausragender Weise für Demokratie und Demokratisierung in Europa einsetzen. 2015 soll speziell ein Projekt ausgezeichnet werden, dass bei Jugendlichen Interesse an Politik weckt. Das beste Projekt wird Mitte Juni von einer Jugendjury ausgewählt und gewinnt den mit 3.000 Euro dotiert Preis. Die feierliche Preisverleihung findet im September in Berlin im Rahmen des Abschlussfestivals zur Veranstaltungsreihe "Deutschland 2015: Mein Land - Meine Zukunft" statt. Das beste Projekt wird Mitte Juni von einer Jugendjury ausgezeichnet und gewinnt den mit 3.000 Euro dotiert Preis. mehr

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Apr
23

Frühling in Berlin 1945

23.04.2015 / 11:00 Uhr - 24.05.2015 / 14:00 Uhr

Führung vom Pariser Platz zum Anhalter Bahnhof - Sondertour zum 70. Jahrestag des Kriegsendes des Berliner Unterwelten e.V. und des Deutschen Kulturforums östliches Europa. Am 16. April 1945 begann die letzte Offensive der Roten Armee gegen die Reichshauptstadt. Die sowjetischen Angriffsspitzen erreichten den Stadtrand am 21. April,vier Tage später ist Berlin völlig eingeschlossen. Gleichzeitig dringen Einheiten der Sowjets bis an den S-Bahn-Ring, den inneren Verteidigungsring, vor. Täglich verschießt die Rote Armee rund 230 Waggonladungen an Munition. Was noch nicht zerstört ist, fällt nun in Schutt und Asche. Mitten im Kampfgeschehen halten sich immer noch über 3 Millionen Zivilisten in der Stadt auf. Auch unter den Hunderttausenden Kriegsgefangenen und Zwangsarbeitern kommt es zu unzähligen sinnlosen Opfern. Ein Stadtteil nach dem anderen wird durch die Rote Armee und Teile der polnischen Armee erobert. Am 30. April begeht Hitler im „Führerbunker“ Selbstmord, zwei Tage später kapituliert die Reichshauptstadt. Für Berlin ist der Zweite Weltkrieg zu Ende. Die Innenstadt liegt teilweise zu über 70 % in Trümmern, die Zivilbevölkerung lebt in den Kellern ihrer zerstörten Stadtviertel. Welche militärischen Ereignisse führten zum Zusammenbruch der NS-Herrschaft in Berlin? Wie und unter welchen Umständen organisierten die Menschen Leben und Überleben in einer Trümmerwüste? Die zweistündige Sondertour berichtet anschaulich und mit Zeitzeugenberichten über den Zusammenbruch und den zaghaften Neuanfang vor 70 Jahren und mahnt zugleich gegen das Vergessen eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte Berlins. mehr

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Apr
29

Get Well Soon! – Die politische Dimension von Gesundheit

29.04.2015 / 12:00 Uhr - 29.05.2015 / 12:00 Uhr

Das Projekt „Get Well Soon!“ bietet einen Rückblick auf die historischen Momente, als die Erfahrungen von Krankheit oder Behinderung politisiert wurden, um Kritik gegen Gesellschaft und Kapitalismus zu äußern. Eine mehrwöchige Ausstellung wird begleitet durch einen Workshop. Beides artikuliert die Verbindungen mit aktuellen gesellschaftlichen Problemen und stellt diese zur Diskussion. mehr

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Apr
29

Get Well Soon! - die politische Dimension von Gesundheit

29.04.2015 / 15:26 Uhr - 29.05.2015 / 15:26 Uhr

Das Projekt „Get Well Soon!“ bietet einen Rückblick in die historischen Momente, wenn die Erfahrungen von Krankheit oder Behinderung politisiert worden sind, um Kritik gegen Gesellschaft und Kapitalismus zu äußern. Eine mehrwöchige Ausstellung wird begleitet durch einen Workshop. Beides artikuliert die Verbindungen mit aktuellen gesellschaftlichen Problemen und stellt sie zur Diskussion. mehr

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Mai
02

Rügen – Hinter den Kulissen der Ferieninsel

02.05.2015 / 16:00 Uhr - 09.05.2015 / 15:00 Uhr

Wie hat sich die ostdeutsche Insel Rügen seit der Wiedervereinigung auf ihrem „Weg in den Westen“ verändert? In zahlreichen Führungen, Gesprächen und Besichtigungen stellen wir ihre wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen dar und beschäftigen uns mit der Geschichte Rügens in den zwei Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Aus dem Programm: Besuch des Nationalpark-Zentrums Königstuhl und der Insel Vilm, des von den Nazis als „Kraft-durch-Freude-Seebad“ errichteten Gebäudekomplexes in Prora und des Ostseebades Binz. Politisch-historische Stadtführungen in Sassnitz, Bergen und Stralsund. mehr

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Mai
03

Suchmaschinen, Wikipedia, Twitter und Co. – Informationen suchen und finden

03.05.2015 / 19:00 Uhr - 08.05.2015 / 12:15 Uhr

Noch nie hatten so viele Menschen Zugang zu so viel Wissen wie heute. Ganz so einfach ist es aber nicht mit dem Finden (und Zurechtfinden) im Internet: Es gibt unzählige Suchmaschinen, Blogs und Nachrichtenseiten. Oft weiß man gar nicht, wo oder wie man suchen soll und ob die Informationen, auf die man stößt, vertrauenswürdig sind oder nicht. Das Netz ist im Vergleich zu anderen Medien unübersichtlich, aber gelten grundsätzlich neue, andere Regeln für das Finden und die Auswahl von Informationen? Die Teilnehmenden werden grundlegend in die Struktur und Organisation des Netzes eingeführt und bekommen Strategien zur Orientierung aufgezeigt. mehr

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Mai
04

Flandern: Erinnerung und Gegenwart

04.05.2015 / 00:00 Uhr - 08.05.2015 / 23:59 Uhr

100 Jahre nach seinem Beginn gerät der erste Weltkrieg verstärkt ins Bewußtsein der Öffentlichkeit. Flandern ist wie kaum eine andere Region Europas geeignet, Spuren der Kriegsereignisse aber auch unterschiedliche Formen des Gedenkens und der Erinnerung zu erfahren, so zum Beispiel den von Käthe Kollwitz gestalteten Grabstein für ihren Sohn Peter, der 1917 in Flandern gefallen ist oder das neugestaltete “In Flanderns Fields Museum“ in Ypern. Neben der Auseinandersetzung mit den Spuren des ersten Weltkriegs im europäischen Gedächtnis werden wir unter anderem bei Besuchen in Lille und Gent erfahren, wie eine ehemals industriell geprägte Region sich aktuell mit dem Strukturwandel durch den Ausbau kultureller Angebote verändert. mehr

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Mai
04

Wanderarbeiter: Fotografien einer besonderen Arbeiterklasse

04.05.2015 / 00:00 Uhr - 17.05.2015 / 23:59 Uhr

Ausstellungseröffnung am 05.05.2015 von 17:00 – 18:30 Uhr (um Anmeldung wird gebeten 0208-8252830). Wanderarbeit ist ein weltweites Phänomen. Frauen wie Männer überscheiten Grenzen, um Arbeit zu finden. Es gibt’s sie auch bei uns um die Ecke in Oberhausen, Die Bilder zeigen Menschen, die ihre Arbeitskraft unter jeder Bedingung zu Markte tragen müssen, um zu überleben. Die eindringliche, künstlerische Fotoausstellung zeigt Porträts von Wanderarbeitern in Asien, Europa und Deutschland. mehr

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Mai
04

Leben in Hamburg um 1945

04.05.2015 / 09:00 Uhr - 08.05.2015 / 17:00 Uhr

Das Ende des Zweiten Weltkriegs in der Hansestadt.
Am 3. Mai 1945 wurde Hamburg an die Engländer übergeben - eine Stadt in Trümmern, der wir uns aus verschiedenen Perspektiven nähern. Unsere Themen unter anderem: das Leben der Bevölkerung und die Situation der Kriegsgefangenen, der Widerstand und der politische Neubeginn, die Situation der KZ-Häftlinge, die Kindermorde am Bullenhuser Damm und die »Weißen Busse« des Schwedischen Roten Kreuzes.
Leitung: Michael Grill mehr

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Mai
04

Aktionstage: Finanzplatz Frankfurt – Die Banken und die Eurokrise

04.05.2015 / 09:30 Uhr - 08.05.2015 / 16:00 Uhr

Die weltweite Finanzkrise, die 2008 begann und besorgniserregende Dimensionen erreichte, verlangt nach Erklärungen und politischen Reaktionen. Die Finanzmetropole Frankfurt bietet gute Voraussetzungen, diesen Fragen nachzuspüren: Wie funktioniert der Finanzmarkt? Wie kam es zur Krise? Wer sind die Gewinner und Verlierer? Welche Bedeutung hat die Krise für das Individuum? Wie sehen die langfristigen Folgen aus und welche Bedeutung haben sie für die Politik? Geplant sind Besuche und Gespräche in der Börse und Bundesbank sowie weitere Vorträge und Diskussionen mit Fachleuten. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der „Aktionstage Politische Bildung“ vom 5. bis 23. Mai 2015 statt. mehr

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Mai
04

China und Indien - die neuen globalen Machtzentren

04.05.2015 / 11:00 Uhr - 08.05.2015 / 12:30 Uhr

„Größte Demokratie der Welt“, „Wirtschaftsmacht unter autoritärer Führung“: So werden Indien respektive China gemeinhin betitelt. Dieses Seminar widmet sich den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen beider Staaten im Vergleich und zeigt auf, welche Herausforderungen die Entwicklungen in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Erde auch für uns in Europa bedeuten. (Aktionstage Politische Bildung) mehr

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Mai
04

China und Indien – die neuen globalen Machtzentren

04.05.2015 / 11:00 Uhr - 08.05.2015 / 13:00 Uhr

„Größte Demokratie der Welt“, „Wirtschaftsmacht unter autoritärer Führung“: So werden Indien respektive China gemeinhin betitelt. Dieses Seminar widmet sich den wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen beider Staaten im Vergleich und zeigt auf, welche Herausforderungen die Entwicklungen in den beiden bevölkerungsreichsten Ländern der Erde auch für uns Europäer bedeuten. mehr

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Mai
04

Aktionstage: Russland und die Ukraine in Geschichte und Gegenwart – Der Ukraine-Konflikt und der Westen

04.05.2015 / 11:00 Uhr - 08.05.2015 / 14:30 Uhr

Seit den Protesten auf dem Euromaidan in Kiew, dem darauf folgenden Anschluss der Krim an Russland und den bewaffneten Auseinandersetzungen in der Ostukraine sind die langjährigen politischen und wirtschaftlichen Konflikte zwischen beiden Staaten wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gelangt. Der Propagandakrieg auf beiden Seiten und die häufig einseitige Stellungnahme zu Gunsten der Ukraine erschweren uns eine Einschätzung der Lage. Beide Länder haben eine lange gemeinsame Geschichte. Im Seminar wollen wir uns zunächst mit der gemeinsamen, aber auch getrennten Geschichte beider Länder befassen sowie ihre politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen nach dem Ende der Sowjetunion beleuchten. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der „Aktionstage Politische Bildung“ vom 5. bis 15. Mai 2015 statt. mehr

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Mai
04

Sachsen-Anhalt - eine politische Landeskunde

04.05.2015 / 14:00 Uhr - 09.05.2015 / 10:00 Uhr

Vergleicht man den selbstgewählten Werbeslogan „Das Land der Frühaufsteher“ mit der wirtschaftlichen Realität des Bundeslandes, so wird man feststellen, dass erst seit den letzten Jahren eine spürbare Verbesserung eintritt. Insgesamt scheint eine Phase der Konsolidierung erreicht zu sein. Ohne die Vorteile touristischer Boomregionen und spek-takulärer Industrieansiedlungen wie etwa in Mecklenburg oder Sachsen, bedarf es jedoch weiterer politischer Kraftanstrengungen, um die Entwicklung positiv zu gestalten mehr

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Mai
04

Aktionstage: Gesund, nachhaltig, lecker – Wie sieht eine zukunftsfähige Ernährung aus?

04.05.2015 / 14:00 Uhr - 08.05.2015 / 14:00 Uhr

Im Seminar wird der aktuelle Stand der Ernährung thematisiert und beleuchtet, welche Herausforderungen es hinsichtlich einer zukunftsfähigen Ernährung gibt – einer gesunden, leckeren und bezahlbaren Ernährung ohne Verlierer. Auf dem Programm steht eine Exkursion zum Biohof Leyenhof in Bonn. Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der „Aktionstage Politische Bildung“ vom 5. bis 23. Mai 2015. mehr

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Mai
04

„Im Himmel, unter der Erde“ – Berliner Friedhöfe

04.05.2015 / 14:07 Uhr - 08.05.2015 / 14:07 Uhr

Friedhöfe ermöglichen eine Begegnung mit der Geschichte ganz besonderer Art. Sie geben Auskunft über die städtebauliche Entwicklung, zeigen den Wandel im Umgang mit dem Tod sowie die Entwicklung der Friedhofskultur. Im Mittelalter war der Kirchhof noch Lebensmittelpunkt der jeweiligen Dorfgemeinschaft. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse der Medizin und Hygiene führten im 18. Jahrhundert zu Veränderungen im Bestattungswesen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts setzte sich eine abwechslungsreiche, aufgelockerte Gestaltung durch, die in einer z.T. künstlerischen Grabmalgestaltung gipfelte. Was man im Leben war, sollte auch im Tod zum Ausdruck kommen. Ab dem 20. Jahrhundert setzten sich Park- und Waldfriedhöfe durch, die Grabsteine wurden schlichter. Mit der Zulassung der Feuerbestattung 1911 in Preußen löste sich der Platzmangel auf den Friedhöfen von selbst. Während die Nationalsozialisten jüdische Friedhöfe schändeten, wandelten die Kommunisten den ersten jüdischen Friedhof Berlins in eine Grünanlage um. Auch der Mauerbau hinterließ Spuren: Ab 1961 lagen sechs Friedhöfe im Grenzbereich und durften nur mit Passierschein betreten werden. So befindet sich ein Teil der Mauergedenkstätte in der Bernauer Straße auf dem Gelände des Friedhofs der St. Elisabeth- und Sophiengemeinde. In diesem Seminar werden wir uns in Gesprächen mit der Geschichte des Bestattungswesens auseinandersetzen, auf Friedhöfen Persönlichkeiten nicht nur der Berliner Geschichte begegnen und auch der Frage nachgehen, wie die Einwanderer ihre Toten in Berlin begraben? „Im Himmel, unter der Erde“ ist der Titel eines Filmes von Britta Wauer über den Jüdischen Friedhof in Weißensee. mehr

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Mai
04

Kathedralen des Industriezeitalters – Industriearchitektur in Berlin

04.05.2015 / 14:17 Uhr - 08.05.2015 / 14:17 Uhr

Das Industriezeitalter ist für Berlin Geschichte. Zurück blieben von Siemensstadt bis nach Oberschöneweide Industriebrachen und Fabrikanlagen mit beeindruckenden Architekturen: Turbinenhallen, Umspannwerke, Kraftwerke, Werkhallen, Wasserwerke, Wassertürme, Kläranlagen, Turmbauten, Werktore, Gasometer, Häfen und nicht zuletzt die Verkehrsinfrastruktur - die Liste scheint unerschöpflich. Wir wollen diese Bauten erkunden und sie in die politischen und historischen Zusammenhänge jener Epoche einordnen, als Berlin Inbegriff der industriellen Metropolis war. Neben dem historischen Rückblick werden wir uns auch mit der heutigen und zukünftigen Nutzung dieses industriellen Erbes beschäftigen. mehr

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Mai
04

Die Europäische Union - mehr als ein Wirtschaftsraum!

04.05.2015 / 16:15 Uhr - 08.05.2015 / 10:00 Uhr

Straßburg, neben Brüssel die wichtigste Stadt hinsichtlich des europäischen Integrationsprozesses, ist nicht nur Sitz des Europaparlamentes, sondern beherbergt auch den schon 1949 gegründeten Europarat, der den Bürgerinnen und Bürgern vor allem als Wächter der Europäischen Menschenrechtskonvention bekannt ist. Im Raum Straßburg / Kehl lassen sich aber auch viele Beispiele der guten deutsch-französischen Zusammenarbeit beobachten, die lange Zeit als der entscheidende Motor für Fortschritte in der Europäischen Union angesehen wurde. mehr

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Mai
04

Aktionstage: Arbeitsmarkt und Gesellschaft – regional und global

04.05.2015 / 18:00 Uhr - 08.05.2015 / 18:00 Uhr

Die Suche nach einem Ausbildungsplatz gezielt und erfolgreich zu steuern, gelingt erst, wenn Jugendliche die unterschiedlichen Dimensionen des Arbeitslebens kennen und sich in den vorhandenen Strukturen bewegen können. Den Arbeitsmarkt im Kontext der Globalisierung zu begreifen, den Wandel der Berufe anzuerkennen und der Gefahr von Arbeitslosigkeit zu begegnen, sind Herausforderungen, denen sich Jugendliche in der genannten Altersklasse stellen müssen. Diese Veranstaltung findet im Rahmen der „Aktionstage Politische Bildung“ vom 5. bis 15. Mai 2015 statt. mehr

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Mai
05

Aktionstag Menschen mit Behinderung

05.05.2015 / 09:00 Uhr - 05.05.2015 / 12:00 Uhr

Anlässlich des Aktionstag Menschen mit Behinderung wird das Europäisches Integrationszentrum Rostock e.V. einen Messenstand im Rostocker Rathaus betreuen. mehr

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Mai
05

Berlin im Untergrund – Geschichte und Gegenwart aus ungewöhnlicher Perspektive erfahrbar machen

05.05.2015 / 09:00 Uhr - 05.05.2015 / 17:00 Uhr

Über das ungewöhnliche Medium ausgewählter unterirdischer Orte in Berlin soll den Teilnehmenden Wissen zu Geschichte (ab ca. 1930) und Gegenwart vermittelt und in Beziehung zu politischen Strukturen und Richtungen der jeweiligen Zeit authentisch gesetzt werden. Durch die aus heutiger Sicht teilweise Absurdität unterirdischer Anlagen soll insbesondere die Auseinandersetzung mit der Zeit des Nationalsozialismus und des Kalten Krieges am Beispiel Berlins gefördert werden und die Beschäftigung mit historischen und aktuellen politischen Entwicklungen angeregt werden. Tagesseminar von Arbeit und Leben e. V., Projektbüro Brandenburg in Kooperation mit der VHS Spremberg mehr

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Mai
05

Themenführung zur Geschichte und Zukunft Proras

05.05.2015 / 10:00 Uhr - 05.05.2015 / 11:30 Uhr

Zu NS-Zeiten sollte im heutigen Prora das so genannte "Kraft-durch-Freude-Seebad-Rügen" entstehen, ein Urlaubsort für 20.000 Menschen. Durch den Zweiten Weltkrieg blieb dieses Bauvorhaben aber unvollendet. Stattdessen wurde ein Großteil der Rohbauanlage zu DDR-Zeiten als Militärstandort für die Nationale Volksarmee ausgebaut. Heute steht die Gesamtanlage unter Denkmalschutz und wird in Teilen saniert. Der Geländerundgang gibt einen umfassenden Überblich zur Entstehungs- und Nutzungsgeschichte der Anlage Prora. mehr

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Mai
05

Führung durch die Ausstellung "Opposition und Widerstand - Bausoldaten in Prora 1964-1989/90"

05.05.2015 / 13:00 Uhr - 05.05.2015 / 13:45 Uhr

Bausoldaten waren die Waffendienstverweigerer der DDR, die in Baueinheiten der NVA ihren waffenlosen Wehrdienst absolvieren mussten. Die Möglichkeit dieses waffenlosen Ersatzdienstes wurde 1964, zwei Jahre nach Einführung der allgemeinen Wehrpflicht geschaffen. Direkt nach der Aufstellung der Baueinheiten gab es Bausoldaten auch in Prora. In kleiner Anzahl hatten sie Bautätigkeiten und Hausmeisterdienste im Standort zu verrichten. 1982 wurde Prora zum größten Bausoldatenstandort in der DDR, da zu der Zeit der Bau des damals noch militärstrategisch ausgerichteten Hafens Mukran begann. Die Entscheidung Bausoldat zu werden, war prägend für das gesamte weitere Leben. Wer den Dienst mit der Waffe verweigerte, musste mit Konsequenzen rechnen, da dies als staatsfeindliche Gesinnung angesehen und mit Studienverbot und anderem geahndet wurde. Heute zählen die Bausoldaten mit zu den Wegbereitern der Friedlichen Revolution 1989. Die Ausstellungsführung gibt einen Überblick zu Ausstellung und bietet die Möglichkeit für Fragen und Austausch. Die Ausstellung ist vom 29.03.-24.06.2015 täglich im Ausstellungsraum des PRORA-ZENTRUMs zu sehen, der Eintritt ist frei. Aufgrund der kühlen Räumlichkeiten bitten wir um entsprechende Kleidung mehr

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Mai
05

Themenführung zur Geschichte und Zukunft Proras

05.05.2015 / 14:00 Uhr - 05.05.2015 / 15:30 Uhr

Zu NS-Zeiten sollte im heutigen Prora das so genannte "Kraft-durch-Freude-Seebad-Rügen" entstehen, ein Urlaubsort für 20.000 Menschen. Durch den Zweiten Weltkrieg blieb dieses Bauvorhaben aber unvollendet. Stattdessen wurde ein Großteil der Rohbauanlage zu DDR-Zeiten als Militärstandort für die Nationale Volksarmee ausgebaut. Heute steht die Gesamtanlage unter Denkmalschutz und wird in Teilen saniert. Der Geländerundgang gibt einen umfassenden Überblich zur Entstehungs- und Nutzungsgeschichte der Anlage Prora. mehr

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Mai
05

Mensch, Europa! Eine Entdeckungsreise.

05.05.2015 / 18:00 Uhr - 05.05.2015 / 20:00 Uhr

Ein Jahr lang ist Christa Klickermann quer durch Europa gereist. Mitgebracht hat sie viele Impressionen, spannende Geschichten und das Gefühl von europäischer Identität. Veranschaulicht werden ihre Entdeckungen, Erfahrungen und Begegnungen mittels ihrem Buches „Im Herzen Europäer: 28 Hauptstadtgeschichten vom Suchen und Finden“ und ihres Blogs. Die Kooperationsveranstaltung des EIZ und der Landeszentrale für politische Bildung wird ein Mix aus Erzählungen, Fragen, Vorlesen und miteinander reden. Auf unterhaltsame Weise soll zu einem offenen Austausch über die europäische Identität angeregt werden. mehr

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Mai
05

»Du musst Johann vergessen«

05.05.2015 / 18:00 Uhr - 05.05.2015 / 20:00 Uhr

Vorlesung und Podiumsgespräch im Rahmen der Ringvorlesung »1945 – Das östliche Europa nach der ›Stunde Null‹«. Die Ausstellungsprojekte des tschechischen Künstlers Lukáš Houdek setzen sich mit dem Thema der Vertreibung der Sudetendeutschen 1945 auseinander und erregten in Tschechien große Aufmerksamkeit. mehr

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Mai
05

Aachen 1944/45 - Von der Kapitulation zur Befreiung (1944-2014)

05.05.2015 / 18:00 Uhr - 05.05.2015 / 20:00 Uhr

Das Ende des Zweiten Weltkriegs in Aachen und in Deutschland wurde unterschiedlich erlebt. In der Zeit danach waren die Erinnerung und das Gedenken an die Daten „21. Oktober 1944“ und „8. Mai 1945“ sich wandelnden Interpretationen unterworfen. Diesen Veränderungen in der deutschen und der Aachener Erinnerungskultur geht die Geschichtswerkstatt nach. Das Thema wird durch Kurzvorträge mit Bildern, Dokumente und Diskussion veranschaulicht. mehr

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Mai
05

Wirtschaftsschwäche ohne Ende?

05.05.2015 / 18:00 Uhr - 05.05.2015 / 19:30 Uhr

Die deutsche Wirtschaft versucht sich nach wie vor über steigende Exporte zu sanieren und vernachlässigt die Binnennachfrage. Auf Dauer ist die exportorientierte Wirtschaftspolitik aber keine Lösung. Notwendig ist daher eine alternative Wirtschaftspolitik, die auf einer Stärkung der inländischen Kaufkraft beruht sowie der europäischen Entwicklung dient. Nur dann ist dauerhaft eine wirtschaftliche Erholung möglich. Lässt sich Wirtschaftsschwäche durch Wirtschaftswachstum bekämpfen? Oder ist eine andere Verteilung der Arbeit der Schlüssel zur Lösung unserer Arbeitsmarktprobleme? Die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik legt Anfang Mai 2015 ihr neues Memorandum vor, in dem Wege aufgezeigt werden. In diesem Vortrag mit anschließender Diskussion wird das Memorandum vorgestellt. mehr

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Mai
05

„Hilfe für Kriegsflüchtlinge in der Ukraine – Bericht aus Charkiw“

05.05.2015 / 19:00 Uhr - 05.05.2015 / 21:00 Uhr

Mit dem diesjährigen Motto der Renovabis-Pfingstaktion „An die Ränder gehen – Solidarisch mit ausgegrenzten Menschen im Osten Europas“ nimmt Renovabis, die Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa, die bevorzugte Blickrichtung von Papst Franziskus auf, der auch uns mahnt, „an die Ränder zu gehen“, zu denen, die benachteiligt oder ausgegrenzt sind. Bischof Stanislav Szyrokoradjuk aus Charkiw (einer der Gäste des katholischen Osteuropa-Hilfswerks im Rahmen seiner diesjährigen Pfingstaktion) berichtet im Rahmen dieser Abendveranstaltung über die aktuelle Situation der Flüchtlinge und Notleidenden in der ukrainischen Stadt Charkiw und stellt sich den Fragen der Teilnehmenden. mehr

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Mai
05

Russland im Ukrainekonflikt. Die aktuelle politische Situation im größten Land der Erde

05.05.2015 / 19:00 Uhr - 05.05.2015 / 21:00 Uhr

Seit Ausbruch des Ukrainekonflikts sind die deutsch-russischen Beziehungen als auch das Verhältnis des Westens insgesamt zu Russland angespannt. In unserer Veranstaltung werden innen- und außenpolitische Hintergründe zum Thema erörtert. mehr

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Mai
05

Migrationsaussichten - Wohin gehen die Wanderströme?

05.05.2015 / 19:00 Uhr - 05.05.2015 / 20:30 Uhr

In der dreiteiligen Reihe „Migrationsausblicke“ nehmen wir im Frühjahr 2015 verschiedene Aspekte von Zuwanderung und Migration in den Fokus. Die zweite Veranstaltung „Migrationsaussichten“ widmet sich den globalen Migrationsströmungen und den Herausforderungen, die diese aufwerfen: Wohin gehen die globalen Wanderströme? Was bringt Menschen seit jeher und heute auf den Weg und wodurch entscheidet sich, welche Ziele sie ansteuern? Welche Migrationsursachen werden in Zukunft an Bedeutung gewinnen? Wir diskutieren mit Prof. Dr. Jochen Oltmer, Historiker für Neueste Geschichte, Vorstand des Instituts für Migrationsforschung und interkulturelle Studien, Universität Osnabrück. mehr

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Mai
05

Arbeitsmärkte im Fokus von Theorie und Praxis

05.05.2015 / 19:30 Uhr - 05.05.2015 / 23:15 Uhr

50 Jahre Massenarbeitslosigkeit in Deutschland ist eine unerträgliche wirtschaftliche Realität für eine angeblich soziale Marktwirtschaft, die offensichtlich nicht funktioniert. Dabei werden die Arbeitslosenzahlen von der Politik nicht einmal richtig ausgewiesen, sondern künstlich klein gerechnet. Die Realität ist viel schlimmer, als uns die Arbeitslosenzahlen all monatlich in der Tagesschau oder in anderen Medien zeigen. Arbeitslos zu sein, bedeutet für den Einzelnen eine hohe Belastung, die nicht selten zu Erkrankungen führt und für die Gesellschaft als Ganzes ist Arbeitslosigkeit mit hohen fiskalischen Kosten von jährlich bis zu 70 Milliarden Euro verbunden. Was sagt dazu die ökonomische Theorie. Wie entsteht Arbeitslosigkeit und wie könnte man sie beseitigen. Der Vortrag von Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup will die empirische Wahrheit über Arbeitslosigkeit aufzeigen und Antworten auf diese Fragen geben sowie mit den Teilnehmern der Veranstaltung diskutieren. Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup von der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen ist auch Sprecher der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik, die seit 30 Jahren jährlich ein Gegengutachten zum Sachverständigenrat, den so genannten 'Fünf Weisen', vorlegt, und blickt vor seiner Berufung an die FH auf eine langjährige Industrieerfahrung zurück, u.a. als Arbeitsdirektor in der Stahlindustrie. mehr

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