Bis heute gilt der Beutelsbacher Konsens als Grundlage der politischen Bildung, zumindest in Deutschland. Seit mehr 35 Jahren wird daraus das Gebot abgeleitet, dass die politische Bildung von der politischen Aktivität möglichst klar getrennt sein soll. Lässt sich das im Zeitalter der allgegenwärtigen digitalen Vernetzung noch aufrecht erhalten? “Digitale Medien sind Partizipationsmaschinen” behauptet Guido Brombach in seinem Artikel “Ist der Beutelsbacher Konsens noch zu retten?”
Die Beteiligten
Prof. Dr. Anja Besand ist Professorin für Didaktik der politischen Bildung an der Technischen Universität Dresden. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen der Politischen Bildung, der Politikvermittlung, der Fachdidaktischen Lehr-/Lernforschung sowie auf der Bedeutung von Medien im Politikunterricht.
Guido Brombach ist Dipl. Erziehungswissenschaftler. Seit 2007 ist er Leiter des Kompetenzzentrums Digitale Kommunikation, Lernen und Medien des DGB Bildungswerks, Hattingen. In dieser Funktion hat er zusammen mit der bpb die Website pb21.de zu Web 2.0 in der politische Bildung initiiert.
Moderation: Jöran Muuß-Merholz ist Diplom-Pädagoge. Er koordiniert die redaktionelle Arbeit der Websites aktionstage-politische-bildung.net und pb21.de.
| Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für aktionstage-politische-bildung.net. |























